STEINÖL - WICKEL

logo steinoel

 Spezialprodukt für die Wickelmethode bei Stauung des Lymphflußes, Hämatomen, Venenproblemen, Neigung zu Schwellungen

 

Wirkung: Vorerst kühlend dann erwärmend. Die durch diese Behandlung erzeugte Entschlackung und Entgiftung ist die stärkste in Ihrer Art. Die einzige europäische Steinölgewinnung ist in
Österreich am Achensee. Der nur in Tirol vorkommende Wirkstoff Steinöl ist in seiner Wirkung als stark entsäuernd und entgiftend grenzüberschreitend bekannt.

 

Anwendung: btn


mit
Eukalyptus, Rosmarin, Menthol, Steinöl, Pfefferminze, Roßkastanie

Vorbehandlung:
Aromaöl Wildblüte (zur Stärkung und Festigung des Gewebes)

Nachbehandlung:Celu Ven-Ross (Ice Gel)

 

Ärztliche Beobachtungen


Vor Kurzem haben wir eine Studie unter dem Titel „Leistungssteigerung durch den Abbau von LDL-Cholesterin und Harnsäure“ durchführen lassen. Daran waren 30 Probanden, jeweils 15 Damen und Herren, allesamt Triathlonsportler, beteiligt. Das Ergebnis dieser Studie war durchwegs positiv; sie brachte außerdem interessante Erkenntnisse im Bereich „Energiebereitstellung des Körpers“. Voraussetzung dafür waren bereits vorhandene Studien und Beobachtungen namhafter Ärzte. Bereits vor Jahren hat Chefarzt Dr. Dieter Eschberger, Facharzt für Chirurgie und Sporttraumatologie, auf Grund eigener Beobachtungen an 21 Probanden erkannt, dass die Cholesterin- und Blutzuckerwerte durch die Wickelmethode positiv  beeinflusst wurden. Dr. Eschberger konnte auch die Wirksamkeit der Behandlungsform in Bezug auf Hämatome, schweren Prellungen und  Knochenprellungen fotografisch dokumentieren.

Schon nach der ersten Behandlung eines Patienten war eine deutliche Verblassung des Hämatoms erkennbar, auch die Schmerzempfindlichkeit war geringer. Nach drei Behandlungen war das Hämatom verschwunden, allerdings waren noch eine bis zwei weitere Behandlungen für den Abbau der Schwellung erforderlich. Der Patient war praktisch nach einer Woche schmerzfrei. Normalerweise dauert ein solcher Prozess 4 – 6 Wochen und verursacht erhebliche Schmerzen.

Wir haben diese Beobachtungen mit den Originaltexten der Ärzte in einer Mappe zusammengefasst; auf Wunsch können wir Ihnen gerne eine dieser Mappen zusenden, wahlweise auch als PDF über e-mail.

Ein namhafter Professor vom AKH erstellte eine kleinere Studie an 6 Probanden und befasste sich ebenfalls mit Cholesterin – diesmal mit LDL, HDL und VLDL sowie Triglyceriden.

Frau Dr. Ilse Triebnig aus Villach, Fachärztin für Chirurgie, befasste sich mit der Vor- und Nachbehandlung von Krebsoperationen sowie der Mikrozirkulation.

Herr Dr. Erwin Ploberger aus Riedau, OÖ., Facharzt der Chirurgie, wendet sämtliche Massage-Praktiken an. Bei den Behandlungen von chronischer Lumbalgie (Kreuzschmerzen), Hämatomen nach vorderen Kreuzbandplastiken am Kniegelenk sowie „Morbus Sudeck“ nach einer achtwöchigen Gipsfixation auf Grund eines Fersenbeinbruches hat Herr Dr. Ploberger eine wichtige Erkenntnis gewonnen: Diese Behandlungsform funktioniert nur bei „frischen“ Verletzungen, bei länger zurückliegenden hingegen nicht. Sie hat nichts mit „Heilung“ zu tun, sondern ausschließlich mit Energieabbau. Der Körper reagiert
auf jede Art von Reizung, Verletzung usw. mit Energie, indem sauerstoffbeladene Blutkörperchen und Lipoproteine an die betreffenden Stellen geschickt werden, um
die Reizung wieder abzubauen.

Mit Hilfe des Wickels werden Energien und Lipide abgebaut, welche bei normalem Stoffwechsel niemals abgebaut werden und welche vielfältiger nicht sein könnten. Ist der Körper einmal in einer Art Notsituation, wird er Energiequellen anzapfen, wo immer sie verfügbar sind. Dabei geht er den für ihn leichtesten Weg und baut Lipide und Energie dort ab, wo sie am leichtesten zu finden sind. Deshalb kann es schon vorkommen, dass sich Cellulite (also reine Speicherenergie) erst nach der dritten oder vierten Behandlung auch sichtbar verringert hat. Alte Verletzungen enthalten keine Energie mehr und daher kann es auch keine Verbesserung geben.

WICKEL

Beobahtung

 

Weitere Informationen:

btn